Vernetzung und Vermittlung stärken

„Durch’s Reden kommen d’Leut z’samm“, sagt man. Das gilt auch für die Wissensstadt. Wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht, passiert nicht viel Neues. Das ist uns aber wichtig, da Salzburg nur so ein innovatives und dynamisches Pflaster bleibt. Ständiges Weiterentwickeln ist nicht nur für die Einrichtungen und die Menschen, die dort arbeiten, wichtig, auch der Standort Salzburg profitiert von moderner Wissensarbeit.

School Maker Days

180 Schüler*innen tüfteln und experimentieren in der TriBühne Lehen.

Deshalb setzen wir uns ein für Vielfalt, Austausch und gemeinsames, kreatives Arbeiten. Die Wissensstadt braucht das Zusammentreffen von unterschiedlichen Menschen, um sich ständig weiterzuentwickeln. So zum Beispiel bei unseren Veranstaltungen, wie den Wissenstagen und dem Wissensmonat: Volkschüler*innen berechnen mit Geoinformatikdaten den sichersten Schulweg. Wissenschaftler*innen der PMU und der Uni Salzburg informieren gemeinsam über das Gehirn, seine Funktionen und Leistungen. Freizeitforscher*innen fachsimpeln mit den Profis aus dem Labor. Ein siebenjähriger Hobby-Entomologe darf der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe im Haus der Natur bei der Artenbestimmung von Schmetterlingen helfen. Dinge wie diese ergeben sich, wenn Salzburger*innen auf Wissenschaftler*innen treffen. Begegnungen wie diese sind spannend und bereichernd für beide Seiten.

Wir vernetzen Wissenseinrichtungen in der Stadt Salzburg untereinander, fördern aber auch die Vernetzung der Einrichtungen und Institutionen mit der Bevölkerung. Dies geschieht vor allem durch persönliche Kontakte und unsere Kommunikationsmaßnahmen.

Kommen Sie mit uns in Kontakt

Mit unserer Kommunikation verfolgen wir das Ziel die Wissensangebote in der Stadt Salzburg besser sichtbar zu machen, die Attraktivität des Standorts zu kommunizieren, das Profil der Wissensstadt zu stärken und die Vielfalt des Angebots bekannter zu machen. Außerdem sollen die einzelnen Einrichtungen und Institutionen vor den Vorhang geholt werden und ihre (Forschungs-)Leistungen sichtbar und für die Salzburger*innen greifbar und verständlich aufbereitet werden. Die verstärkte Kommunikation nach außen ermöglicht es uns mit den verschiedenen Wissenseinrichtungen und der Bevölkerung in einen Dialog zu treten.

  • Die Wissensstadt präsentiert sich auf Facebook.
  • Einmal im Monat informiert ein Newsletter über Aktivitäten der Wissensstadt.
  • Interviews, Hintergrundberichte, Pressemitteilungen und mehr – all unsere Projekte finden sich auch auf der Homepage.
  • Lernen Sie uns kennen bei der einen oder anderen Veranstaltung.

 

Science meets Fiction

Das Team von Science meets Fiction.

Science meets Fiction

Seit 2018 gibt es ein neues Festival: Science meets Fiction verbindet wissenschaftliche Kenntnisse mit Zukunftsentwürfen. Das Science-Fiction-Festival findet im Auftrag der Wissensstadt Salzburg statt und wird durch die Zusammenarbeit vieler Bildungs- und Wissenseinrichtungen getragen: Arbeiterkammer Salzburg, Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO, Künstlerkollektiv gold extra, Literaturhaus Salzburg, Haus der Natur Salzburg, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Rupertus Buchhandlung und Stadtbibliothek Salzburg. Für die Konzeption und Organisation verantwortlich sind die Forschungsgruppe Innovation und Gesellschaft der FH Salzburg und die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen.

 

Die Pfarrmatriken im Archiv der Erzdiözese Salzburg verzeichnen die Geburten in der Stadt Salzburg.

Die Pfarrmatriken im Archiv der Salzburger Erzdiözese erzählen Geschichte. In diesem sind die Taufen von Wolfgang A. Mozart und Joseph Mohr eingetragen.

Tage der Archive

Als moderne Wissensorte verwahren die Archive in der Stadt Salzburg einen Schatz an Dokumenten, Fotografien und Objekten. Bei den Tagen der Archive öffnen die Einrichtungen ihre Speicher und Depots für die Salzburger*innen. Workshops, Vorträge und Führungen nehmen die Interessierten mit auf eine Reise in die Vergangenheit und zeigen, wie historisches Wissen gespeichert wird und warum das auch für uns heute noch wichtig ist.