Arbeitswelt Archiv – Tag der offenen Tür im Salzburger Landesarchiv
Informationen zur Haus- und Hofforschung und zu jahrhundertealten Beständen sowie Einblicke in die Arbeitswelt der Restaurator*innen und Buchbinder*innen.
Informationen zur Haus- und Hofforschung und zu jahrhundertealten Beständen sowie Einblicke in die Arbeitswelt der Restaurator*innen und Buchbinder*innen.
Stadtarchiv-Publikationen zum Sonderpreis.
Was ereignete sich vor 200 Jahren in Salzburg, als das weltberühmte Weihnachtslied uraufgeführt wurde?
Die Archivar*innen präsentieren ihre Schätze. Sie erhalten Zugang in die Restaurierwerkstätte und Handbuchbinderei, anschließend Auskunft über Haus- und Hofforschung.
Der Rundgang führt zu Mahnmälern gegen den Nationalsozialismus, erklärt deren Entstehungsgeschichte, künstlerische Bedeutung und ordnet sie in die Salzburger Stadtgeschichte ein.
Dr. Christoph Brandauer zeigt anhand von Archivalien die spannende Universitätsgeschichte.
Was ereignete sich vor 200 Jahren in Salzburg, als das weltberühmte Weihnachtslied uraufgeführt wurde?
Die Archivar*innen präsentieren ihre Schätze. Sie erhalten Zugang in die Restaurierwerkstätte und Handbuchbinderei, anschließend Auskunft über Haus- und Hofforschung.
Die Führung offenbart Highlights aus den Beständen. Neben Einblicken in die Archivarbeit wird gezeigt, wie Autor*innen arbeiten und wie ein literarischer Text entsteht.
Die Archivar*innen präsentieren ihre Schätze. Sie erhalten Zugang in die Restaurierwerkstätte und Handbuchbinderei, anschließend Auskunft über Haus- und Hofforschung.
Der Rundgang führt zu Orten, wo Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und historischen Epochen Spuren hinterließen.
Die Archivar*innen präsentieren ihre Schätze. Sie erhalten Zugang in die Restaurierwerkstätte und Handbuchbinderei, anschließend Auskunft über Haus- und Hofforschung.
Die Führung verrät Details aus der Konzeption der Ausstellung "Anschluss, Krieg und Trümmer".
Das digitale Angebot des Hauses der Stadtgeschichte wächst ständig. Der Werkstattbericht präsentiert die Neuen Medien im Stadtarchiv.
40.000 Jahre Entwicklungsgeschichte der Schriftmedien spannen den Bogen von den ältesten Höhlenmalereien über Tontafeln, Papyrusrollen, Wachstafeln bis hin zum Buch und dem Zeitalter des Computers.