Das Kulturerbe eines Weltbürgers
Über den Dächern des Salzburger Welterbes befindet sich der Nachlass Leopold Kohrs.
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Über den Dächern des Salzburger Welterbes befindet sich der Nachlass Leopold Kohrs.
Internationale Fachtagung von 11. bis 12. Juni in Salzburg.
Internationale Fachtagung von 11. bis 12. Juni in Salzburg.
Am 15. Mai geht’s für Schulklassen hoch hinaus zu spannenden Reisezielen der MINT-Welt! Einen Vormittag lang laden wir Schüler*innen zwischen 12 und 16 Jahren (7. bis 10. Schulstufe) in die Science City Itzling. Dort können sie sich auf eine Reise in die Forschungswelt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeben.
Den Schüttkasten kennen viele Festspielbesucher*innen, denn im Erdgeschoss befindet sich das Kartenbüro des Festivals. Doch in dem ehemaligen Getreide- und Heuspeicher, der 1697 von Erzbischof Johann Ernst von Thun und Hohenstein erbaut wurde, lagert im ersten Stock fast 100 Jahre Salzburger Festspielgeschichte.
Dass sich das Archiv der Erzdiözese Salzburg als Speicher versteht, kann im doppelten Sinne gesehen werden. Schließlich befindet sich das Archiv im ehemaligen Kornspeicher des Domkapitels aus dem 17. Jahrhundert. Heute ist das Kardinal-Schwarzenberg-Haus vor allem ein Depot für Kultur und Wissen.
Wenn das Archiv der altehrwürdigen Erzabtei St. Peter seine Tore öffnet, dann kommen Besucher*innen schnell ins Staunen. Immerhin ist St. Peter das älteste Kloster im deutschsprachigen Raum. Seit mehr als 1.300 Jahren leben und wirken im Herzen der Salzburger Altstadt die Benediktinermönche.
„Hast du die Leidenschaft?“ Diese Frage stellt Yener Bayramoglu allen, die eine wissenschaftliche Karriere einschlagen wollen. Es braucht Geduld, Durchhaltevermögen und eine große Passion, denn eine wissenschaftliche Laufbahn kann ein langwieriger Weg sein. Dennoch kann sich Bayramoglu keinen anderen vorstellen. Der junge Kommunikationswissenschaftler aus Berlin mit türkischen Wurzeln ist der aktuelle Scientist in Residence in der Wissensstadt Salzburg.
„MINTeinander mehr entdecken“ geht in die Verlängerung: „Die Workshops haben voll eingeschlagen, daher wird das Programm bis zum Sommer fortgesetzt“, freut sich Bürgermeister Harald Preuner. Seit Oktober forschen und experimentieren Kinder und Jugendliche zwei Mal im Monat in der Stadt:Bibliothek. Ohne Zwang und ganz spielerisch werden so wichtige Kenntnisse in Naturwissenschaften und Technik vermittelt.
Micaela Latini ist die erste Literaturwissenschaftlerin und die erste Italienerin, die je das Robert-Jungk-Stipendium erhalten hat. Zwei Monate verbrachte sie in Salzburg und begab sich auf eine besondere Spurensuche. Anfang Jänner präsentierte sie die Ergebnisse ihres Forschungsaufenthalts in der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen.