Als Maria Theresia Spängler 1755 die ersten ungelenken Einträge in das Hauß=Uncosten Conto Biechl ihres Mannes machte, setzte sie eine bereits 22-jährige Tradition fort. Seit 1733 trug die Familie Spängler Denare, Kreuzer und Gulden fein säuberlich in ein Ausgabenbuch ein. Was damals vielleicht etwas pingelig war, eröffnet heute tiefe Einblicke in den barocken Alltag. Dank eines neuen Projekts von Uni Salzburg und Stadtarchiv, sind die Spängler Haushaltsbücher ein gelungenes Beispiel für Wissenskommunikation.

Sauerteig-Brot gebacken, Dalgona Coffee geschlürft und bunte Bowls probiert – der nächste Food Trend schickt uns auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Eine neue Datenbank der Universität Salzburg hat mehr als 9.000 historische Rezepte ins Heute übersetzt. Guten Appetit! (Foto: Unsplash) Weiterlesen

Nach einem erfolgreichen Auftakt in Salzburg Süd im Herbst 2019 geht’s nun nach Lehen: Gemeinsam mit dem dortigen Bewohnerservice und den Expert*innen der Stadtgalerien führt ein Grätzel-Walk am 16. Juni zu Kunstwerken im öffentlichen Raum und klärt über deren Entstehungsgeschichte auf. Weiterlesen

Die Tage der Archive finden heuer in einer besonderen Ausgabe statt: Fünfzehn Einrichtungen setzen ein digitales Zeichen und rücken ihr Online-Angebot in den Fokus. Themenspezifische Plattformen und Datenbanken vermitteln das Wissen aus den Einrichtungen und machen es im Netz frei zugänglich. Weiterlesen

Seit etwas mehr als einem Jahr setzt das Büro für Wissen und Innovation neue Impulse in der Stadt Salzburg. Ebenso facettenreich wie der Aspekt Wissen, zeigt sich auch unser Aufgabenbereich. Als Ansprechpartnerinnen für wissensbasierte Projekte innerhalb des Magistrats, aber auch als Schnittstelle nach außen in die Einrichtungen und die Bevölkerung, verknüpfen wir Themen und Menschen, und entwickeln neue Ideen für die Wissensstadt Salzburg.

Blättern Sie durch unsere Zukunftserlebnisse 2019! Den Bericht gibt’s auch hier zum Download.

 

Die aktuelle Situation fordert uns alle heraus. Mit sozialer Isolation leisten wir gerade einen wichtigen Beitrag gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Doch jetzt bitte nicht in Lethargie verfallen!
Wenn wir schon keine großen körperlichen Bewegungen vollbringen, dann bringen wir wenigstens die grauen Zellen ins Schwingen: Die Salzburger Wissenseinrichtungen reagieren auf die Schließungen und Absagen und haben sich ein etwas anderes Programm überlegt. Wir stellen einige kreative Aktionen vor, die gegen Langeweile, Vereinsamung und Lagerkoller wirken. Weiterlesen

Das gratis MINT-Workshop-Programm für junge Forscher*innen von fünf bis vierzehn Jahren geht am 6. März in die vierte Runde.

„‚MINTeinander mehr entdecken‘ richtet sich an Kinder und Jugendliche, die gerne mehr über die Welt erfahren und sich kreativ mit Herausforderungen auseinandersetzen. Die Trainer*innen schaffen es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern Kinder für MINT-Themen zu begeistern und ihnen neue Berufsfelder aufzuzeigen“, zeigt sich Bürgermeister Harald Preuner vom Angebot überzeugt.

Das Programm fördert einen kreativen und spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften und Technik. Gemeinsam mit den Workshop-Leiter*innen lernen Kinder den Umgang mit Robotern, machen erste Schritte im Programmieren und erkunden das eigene Bundesland genauso wie die Sonne.

Die Serie „MINTeinander mehr entdecken“ ist Teil der MINT-Förderung der Stadt Salzburg samt vielen Partner*innen (Alphazone, Coding Club, Kompass – Bildungsberatung für Mädchen, RoboManiac, Salzburg begreifen, Spürnasenecke).

Gleich durchs Programm blättern und Lieblingsworkshop buchen!

 

So weit weg und doch so nah: Stephan Resch ist gebürtiger Deutscher, lebt und arbeitet aber in Auckland (Neuseeland) und forscht dort ausgerechnet über den begeisterten Europäer Stefan Zweig. Seinen Aufenthalt als Scientist in Residence nutzt der Germanist dazu, im Stefan-Zweig-Zentrum für sein neues Buch zu recherchieren. Weiterlesen

Noch vor Weihnachten darf sich Anna Streitel über ein besonders Geschenk freuen: Die Grafikdesignerin hat beim Gewinnspiel der Stadt Salzburg ein Fahrrad gewonnen.

„Mit unserem Stadtflitzer lässt es sich gut ins neue Jahr starten. Ich wünsche eine sichere Fahrt und viel Freude mit dem Fahrrad“, gratuliert Bürgermeister Harald Preuner bei der Übergabe im Geschäft „Stadtrad“ in der Franz-Josef-Straße.

Das Rad wurde im Stadtplan verlost, der Anfang Oktober an die Studienanfänger*innen aller fünf Hochschulen verteilt wurde, um ihnen den Start in der Wissensstadt Salzburg zu erleichtern. Außerdem wurde der Guide als Beilage des QWANT.-Magazins verschickt und ist im Bürgerservice im Schloss Mirabell erhältlich.

Der Stadtplan bietet eine Übersicht über das kostenlose städtische Servicenagebot und enthält hilfreiche Infos für Neuankömmlinge sowie Tipps für alle, die schon länger in der Stadt Salzburg leben. Auf der Rückseite gibt ein illustrierter Stadtplan einen groben Überblick über die Stadt und ihre Einrichtungen.

Du willst auch einen Stadtplan? Hier entlang.

 

Spitzenforschung aus der Nachbarschaft zum Anfassen – das verspricht auch die kommende Campustour, die am 6. Dezember 2019 in das iDEAS:lab des Fachbereichs Geoinformatik führt. Weiterlesen