Unter dem Motto „It’s the end of the world as we know it“ lädt das zweiwöchige Science Fiction-Festival ein, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen. In seiner vierten Ausgabe verknüpft Science meets Fiction Beiträge aus Kunst und Kultur mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Zentrum steht dabei die Faszination für eine zu Ende gehende Zeit. Weiterlesen

Für rund 1.700 Taferlklassler*innen beginnt am kommenden Montag die Schule. Mit ihnen starten auch Nali und Nora in ihr zweites Abenteuer. Das Kinderbuch Stadt-Abenteuer mit Nali & Nora: Auf Schatzsuche in Salzburg ist auch in diesem Jahr ein Geschenk der Stadt Salzburg und ein Andenken an den ersten Schultag. Weiterlesen

Tanasgol Sabbagh verbrachte im Juli als H.C.-Artmann-Stipendiatin vier Wochen in Salzburg. Seit zehn Jahren steht sie als Spoken-Word-Performerin auf der Bühne. Autobiografisches, Alltagserfahrungen und soziale Konflikte mischt sie zu eindringlichen Texten. Die Poetin aus Berlin setzt sich für mehr Frauen und Vielfalt in der Slam-Szene ein und unterstützt Jugendliche dabei, ihre Stimme zu finden. Mit uns spricht sie über Kunst, die mehr ist als die Reproduktion eines Rezepts, und über die gesellschaftliche Verantwortung von Künstler*innen. Weiterlesen

Eine neue interaktive Ausstellung zeigt die Verbindung von Musik und Mathematik. Bei verschiedenen Stationen können die Besucher*innen selbst erfahren und austesten, wie Mathematik klingt und welche Zahlen und geometrischen Formen sich hinter Tönen verstecken. „Mozart macht MINT“ ist eine Zusammenarbeit von vielen Salzburger Wissenseinrichtungen und findet noch bis Ende August in der Villa Vicina der Stiftung Mozarteum statt. Weiterlesen

Martina Fladerer ist Musikpädagogin, Musikvermittlerin und freischaffende Musikerin. Aktuell ist sie Dissertantin am Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ an der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft & Kunst. In ihrer Forschung will sie einen neuen Musikbegriff definieren, der Musik als Zusammenspiel vieler Akteur*innen versteht. Bei einem Gespräch an der Salzach spricht sie mit uns über die Vermittlung von Musik und erklärt, warum wir alle Musicker sind. Weiterlesen

Während draußen die Hagelkörner des Sommergewitters auf den Asphalt knallen, tanzen bei unserem Interview mit Henrik Szanto die Wörter. Der Autor und Slam Poet ist halb Finne, halb Ungar und beeindruckt mit ganz viel Sprachkunst. Als H.C.-Artmann-Stipendiat arbeitet der Wahl-Wiener einen Monat lang in Salzburg. Mit im Gepäck ist sein neues Buch über die Sprache als Abenteuer. (Titelbild: Matthias Stehr) Weiterlesen

Seit Oktober 2019 forschen sechs junge Wissenschaftler*innen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst. Sie absolvieren das vierjährige interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Das Programm verbindet künstlerisches Schaffen mit wissenschaftlichem Arbeiten und lebt von der Diversität der Kollegiat*innen. Was sie vereint, inspiriert und trennt haben sie uns gemeinsam mit der Kolleg-Leitung bei einem Online-Treffen verraten.

Vier Grätzl-Walks führen am 1. und 2. Juli zur Kunst im öffentlichen Raum in Lehen. Schon zum zweiten Mal besuchen wir Salzburgs bevölkerungsreichsten Stadtteil.

Zwischen Stadt:Bibliothek, Stadtwerk und Salzach warten Skulpturen, Fresken, Denkmäler oder Sgraffiti auf ihre Entdeckung, für die im Alltag meist keine Zeit bleibt. Gemeinsam mit den Expert*innen der Salzburger Stadtgalerien und dem Bewohnerservice Lehen widmen wir uns diesen künstlerischen Arbeiten im Stadtraum. Weiterlesen

Bestseller-Autorin, Ärztin, Kellnerin oder Kunstliebhaberin – viele Frauen haben die Stadtteile Itzling und E-Vorstadt geprägt. Im Alltag werden sie viel zu wenig beachtet, obwohl wir ihren Spuren eigentlich häufig begegnen. Das sollte sich ändern, darum erzählen wir ihre Geschichten.

Ein Praktikum am Salzburger Literaturarchiv 2016 weckte bei Julia Rebecca Glunk das Interesse am global verstreuten Nachlass Stefan Zweigs. Damals neu angekaufte Briefe zwischen dem Schriftsteller und dem Künstler Frans Masereel machten sie neugierig auf diese Freundschaft. Als sie sich dazu entschied, diese Beziehung zum Thema ihrer Dissertation zu machen, begann für die Literaturwissenschaftlerin eine Forschungsreise, die sie in zehn Archive in sechs Ländern führte. Als Scientist in Residence arbeitet sie noch bis Ende Mai am Stefan Zweig Zentrum.
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