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Hier gibt’s Neuigkeiten aus der Wissensstadt.

Die Siegerprojekte des SchülerInnen-Wettbewerbs „Wie neu kann Salzburg werden?“ sehen viel Grünraum und neue Freizeiteinrichtungen für Orte in der Stadt vor. Phantasievolle Architekturen bieten Abwechslung für Groß und Klein.

Sie trommeln auf Bananen und drücken die Weintraube – nein hier wird nicht gekocht, die neun Mädchen zwischen neun und elf Jahren bedienen mit Obst ihren Laptop. Möglich macht das ein kleines Board, mit dem sich leitfähige Objekte in Computertasten umwandeln lassen.

Erlebnispädagogik am Bauernhof, Lernen mit dem Smartphone oder Führungen im Wald – für die Kinder in der Wissensstadt gibt es vielfältige MINT-Angebote. Der Begriff vereint Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Insgesamt fördert die Stadt Salzburg MINT-Initiativen für Kinder in der Höhe von € 60.000,- jährlich.

„Streber“ war das Lösungswort des Kreuzworträtsels in der Wissensstadt-Sonderausgabe des QWANT-Magazins. Unter allen Einsendungen wurden die fünf glücklichen Gewinner*innen gezogen. Gestern, Mittwoch, 17. Jänner 2018, wurden die Preise übergeben.

Es war einmal der Elfenbeinturm. Heute öffnen altehrwürdige Universitäten Bürger*innen ihre Tore und laden sie zum gemeinsamen Arbeiten ein. Citizen Science heißt das Zauberwort, zu Deutsch Bürgerwissenschaften. Verlangt wird dabei kein Fachwissen, sondern eine große Portion Interesse und Engagement.

Mit Gewalt und Konflikten beschäftigt sich Thomas Roithner, der aktuelle Robert-Jungk-Stipendiat in der Wissensstadt Salzburg. Der Friedensforscher arbeitet noch bis Jänner in der Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ). Im Interview erzählt er über das große Thema Frieden und über seine Zeit in Salzburg, eine Stadt mit großem Wohlfühlpotential.

Auf Initiative der Wissensstadt haben die Kunstvermittlung des Museum der Moderne Salzburg und der Verein architektur • technik + schule ein spezielles Programm für Schulklassen erarbeitet.