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Wissen? Frei Haus geliefert.

Die Salzburger Wissenseinrichtungen reagieren auf die Schließungen und Absagen und haben sich ein etwas anderes Programm überlegt. Wir stellen einige kreative Aktionen vor, die gegen Langeweile, Vereinsamung und Lagerkoller wirken.

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Stefan Zweig im Director’s Cut

So weit weg und doch so nah: Stephan Resch ist gebürtiger Deutscher, lebt und arbeitet aber in Auckland Neuseeland und forscht dort ausgerechnet über den begeisterten Europäer Stefan Zweig. Seinen Aufenthalt als Scientist-in-Residence nutzt der Germanist dazu, im Stefan-Zweig-Zentrum für sein neues Buch zu recherchieren.

„Forschung von nebenan“ zeigt Materialien der Zukunft

Unter dem Motto „Forschung von nebenan“ führt die nächste Campustour am Freitag, 22. November in das 2017 eröffnete Laborgebäude in der Science City Itzling. In dem Bau für Forschung und Lehre befindet sich der Fachbereich Chemie und Physik der Materialien der Uni Salzburg.

School Maker Days: High-Tech-Basteln für junge Erfinder*innen

Es herrscht reges Treiben in der TriBühne Lehen, denn fast 90 Schüler*innen haben heute, 7. November, ihr Klassenzimmer gegen die School Maker Days getauscht. Auf sie warten an dreizehn Mitmach-Stationen Workshops aus den Bereichen 3D-Druck, Robotik, Programmieren, Elektronik, Animation, Upcycling, Technik und Natur.

Forschung von nebenan: Computerwissenschaften laden zum Testflug

Ready for take-off heißt es bei der nächsten Campustour durch die Science City Itzling. Am 18. Oktober gibt die Forschungsgruppe Aerospace Research am Fachbereich Computerwissenschaften Einblick in ihre Arbeit und zeigt ihre Flugsimulatoren. Alle Interessierten dürfen sich ins Cockpit einer Kleinmaschine wagen und Kurs auf den Flughafen Innsbruck nehmen.

Erfreuliche Bilanz für zweite Ausgabe von Science meets Fiction

Führen technologische Innovationen gleichzeitig auch zu einem besseren Leben? Das war das Thema des diesjährigen Science meets Fiction Festivals, das am vergangenen Freitag, 4. Oktober mit rund 600 Besucher*innen zu Ende ging. Das Motto „High Tech & Low Life“ zog sich durch alle Veranstaltungsformate, die Ergebnisse aus der Forschung und fiktionale Zukunftsvisionen in Beziehung zueinander setzten.