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Hier gibt’s Neuigkeiten aus der Wissensstadt.

In ihrer Forschung bewegt sich Riikka Prattes zwischen den Themenfeldern Diversität, Migration und Männlichkeit. Sie untersucht Fürsorge-Arbeit und welche Rolle Männer darin einnehmen. Die vergangenen sechs Wochen verbrachte die Sozial- und Kulturanthropologin als Scientist in Residence in Salzburg, um hier neue Kontakte zu knüpfen und an neuen Forschungsprojekten zu arbeiten. 

„It’s the end of the world as we know it“ lautete das Motto des diesjährigen Science Fiction-Festivals. Von 27. September bis 10. Oktober 2021 stand bei zwölf Veranstaltungen das Wechselspiel zwischen technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichem Wandel und deren Verarbeitung in künstlerischen Beiträgen im Mittelpunkt. Das Festival, das jährlich im Auftrag der Stadt Salzburg stattfindet, zog auch heuer hunderte Besucher:innen an.

Im Oktober führen drei neue Spaziergänge in die Salzburger Stadtteile Parsch, Lehen und Schallmoos.

Unter dem Motto „It’s the end of the world as we know it“ lädt das zweiwöchige Science Fiction-Festival ein, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen. In seiner vierten Ausgabe verknüpft Science meets Fiction Beiträge aus Kunst und Kultur mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Zentrum steht dabei die Faszination für eine zu Ende gehende Zeit.

Für rund 1.700 Taferlklassler*innen beginnt am kommenden Montag die Schule. Mit ihnen starten auch Nali und Nora in ihr zweites Abenteuer. Das Kinderbuch Stadt-Abenteuer mit Nali & Nora: Auf Schatzsuche in Salzburg ist auch in diesem Jahr ein Geschenk der Stadt Salzburg und ein Andenken an den ersten Schultag.

Tanasgol Sabbagh verbrachte im Juli als H.C.-Artmann-Stipendiatin vier Wochen in Salzburg. Seit zehn Jahren steht sie als Spoken-Word-Performerin auf der Bühne. Autobiografisches, Alltagserfahrungen und soziale Konflikte mischt sie zu eindringlichen Texten. Die Poetin aus Berlin setzt sich für mehr Frauen und Vielfalt in der Slam-Szene ein und unterstützt Jugendliche dabei, ihre Stimme zu finden. Mit uns spricht sie über Kunst, die mehr ist als die Reproduktion eines Rezepts, und über die gesellschaftliche Verantwortung von Künstler*innen.

Eine neue interaktive Ausstellung zeigt die Verbindung von Musik und Mathematik. Bei verschiedenen Stationen können die Besucher*innen selbst erfahren und austesten, wie Mathematik klingt und welche Zahlen und geometrischen Formen sich hinter Tönen verstecken. „Mozart macht MINT“ ist eine Zusammenarbeit von vielen Salzburger Wissenseinrichtungen und findet noch bis Ende August in der Villa Vicina der Stiftung Mozarteum statt.