„Mit der Mietförderung können wir richtig durchstarten. Es ist ein Zeichen dafür, dass innovative Ideen in der Stadt Salzburg geschätzt und gefördert werden“, freut sich Anton Kesselbacher von Abios GmbH, der nun monatlich eine Förderung der Nettomiete für sein Büro in der Science City Itzling erhält. Kesselbacher ist einer von sieben Gründer*innen, die ab sofort von der Wissensstadt Salzburg eine Mietförderung für das erste eigene Büro erhalten. Manche verlegen ihren Unternehmenssitz sogar deswegen extra in die Stadt Salzburg.

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Salzburgs Altstadt ist weltberühmt und von einzigartiger Schönheit – darin sind sich alle einig. Aber Hand aufs Herz: Auch in der beliebten Mozartstadt gibt es Plätze, die durchaus Verbesserungspotenzial hätten.

Seit Anfang September streift Bogdan Coșa durch Salzburg. Der H.C.-Artmann-Stipendiat aus Rumänien beobachtet die Stadt, die Menschen und die Natur. Jede Wahrnehmung fließt in seine Texte – egal ob jetzt oder später. Die Wissensstadt ist für ihn voll mit neuen Ideen.

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„Herzlich Willkommen in der Stadt Salzburg“ heißt von heute Dienstag, 26.9. bis Donnerstag, 28.9. in der Großen Universitätsaula in der Hofstallgasse. Die Orientierungstage der Paris Lodron Universität richten sich speziell an alle Erstsemestrigen. Rund 1.800 junge Menschen beginnen in der kommende Woche ihr erstes Studium.

Fünf Wochen lang arbeitete der Data-Science-Student Martin Huf in der Stadt-Statistik und erstellte im Rahmen seines Pflichtpraktikums einen Bericht über die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen drei Jahre in der Stadt Salzburg. Das Studium Data Science ist einzigartig in Österreich und vermittelt den Studierenden das nötige Werkzeug für die Arbeit mit „Big Data“.

Bis auf den letzten Platz war das Auditorium Nord der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im STADTWERK gefüllt. Etwa 300 junge Menschen, vorwiegend aus Österreich und Deutschland, starteten heute in das neue Wintersemester.

25 von ihnen gehören zu den „Versuchskaninchen“, die den ersten Studiengang des neu gegründeten Pharmazie-Bachelors in Salzburg beginnen. Die PMU ist die erste österreichische Privatuniversität, die das Studienfach Pharmazie (Bachelor und Master) anbietet. Angesichts der österreichweit steigenden Nachfrage an Ausbildungsplätzen für das Fach hat die PMU um eine Akkreditierung für einen entsprechenden Studiengang bei der Qualitätssicherungsagentur AQ Österreich angesucht und bekommen. Damit erweitert sich die Ausbildung an der Privatuniversität um ein weiteres Spektrum.

Jetzt geht’s los: Rund 300 Studierende der PMU versammelten sich heute im Auditorium und wurden offiziell begrüßt.

„Mit den Studiengängen Humanmedizin, Pflegewissenschaften und Pharmazie bewegt sich die PMU immer mehr hin zu einer gesundheitswissenschaftlichen Universität. Das ist auch die große Besonderheit am Studienort Salzburg“, so Rektor Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch bei seiner Eröffnungsrede. Während an anderen Universitäten das Fach Pharmazie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät unterrichtet wird, profitieren die Studierenden an der PMU von der engen Verbundenheit mit Medizin und Pflegewissenschaften.

Die intensive Vernetzung zu den anderen Studiengängen, zusammen mit dem praxisnahen Unterricht und den professionellen Lehrenden garantieren eine hervorragende Ausbildung für die angehenden PharmazeutInnen. Die Studierenden erwerben das Rüstzeug für sämtliche pharmazeutische Berufsfelder (Apotheke, Forschung, Industrie, Klink) und profitieren vom hochmodernen Forschungsumfeld und der engen Anbindung an das Uniklinikum.

In allen Studiengängen der PMU sind soziale Kompetenzen ein wesentlicher Bestandteil des Lehrplans. Auch in der Pharmazie wird das beratende Gespräch aufgrund der wachsenden Zahl an komplexen Pharmazeutika immer wichtiger. „Pharmazie bedeutet nicht bloß Apothekendienst, auch in der Industrie und in Kliniken werden die AbsolventInnen sehr gefragt sein“, prophezeite Rektor Resch.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Motivationstipps von Matthias Lanzinger

Im Gespräch mit Prof. Johanna Pachmayr, Vorständin des Instituts für Pharmazie, gab Ski-Star Matthias Lanzinger den StudienanfängerInnen eine “Motivationsspritze”.

Nach einem schweren Skiunfall im Super-G von Kvitfjell musste dem Salzburger Matthias Lanzinger 2008 der linke Unterschenkel amputiert werden. Damit zerplatzte nicht nur seine Karriere, auch einen Großteil seiner Lebensqualität musste er einbüßen. Trotz alldem hat er nie mit seinem Schicksal gehadert und sich zurück auf die Piste und auch auf das Podium gekämpft. An seiner Geschichte ließ er heute die Studierenden der PMU teilhaben und erzählte von seinem Kampf zurück in den Sport. Heute ist er erfolgreicher Behindertensportler, Student, Familienvater und Mitarbeiter bei einem Sportartikelhersteller.

Bei seinem Weg zurück setzte er sich persönliche Ziele, die positive Emotionen hervorrufen und stellte sich diese bildlich vor. „Das Bild, dass ich auf dem Podium stehe und mir wird die Medaille um den Hals gelegt, dieses Bild existierte schon drei Jahre lang in meinem Kopf. Und dann wurde es Wirklichkeit“, beschreibt der Ski-Star seine Visualisierung. Und diesen Tipp kann er auch den Studierenden weitergeben: „Um das große Ziel zu erreichen, setzt ihr euch kleine Ziele und geht diese Schritt für Schritt. Ihr startet in eine wunderbare Ausbildung, denn anderen zu helfen, ist eine Aufgabe mit großer Sinnhaftigkeit.“

Sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen – diesen Ratschlag möchte Lanzinger den Studierenden mitgeben. „Wichtig ist es, die mentale und physische Stärke zu trainieren, um das eigene Potenzial, wenn es darauf ankommt, etwa bei Prüfungen, abrufen zu können”, bestärkt der Sportler die jungen StudienanfängerInnen.

Anschließend wurde der Kick-Off ins Studium wörtlich genommen und die Studierenden traten im Tischfußball gegeneinander an.

Starthilfe für das Pharmazie-Studium

Herzlich Willkommen am STADTWERK und in der Wissensstadt: zur Begrüßung gab es Goodie-Bags von den NachbarInnen am STADTWERK. Ein süßer Gruß der Wissensstadt in Form von Traubenzucker war auch dabei.

Mit einem Investitionskostenzuschuss von € 250.000 unterstützt die Stadt Salzburg die Paracelsus Medizinische Privatuniversität beim Neubau des Studiengebäudes. Das neue Gebäude wird am Standort der ehemaligen Druckerei Huttegger, direkt neben dem PMU Hauptgebäude, entstehen. Die Kosten für das sogenannte Haus D belaufen sich auf rund 18 Millionen Euro, inklusive Planung, Abriss des Altbaus, Errichtung Neubau, Einrichtung für Labors, Büros und Hörsäle.

Vom vielseitigen Studienangebot rund um Gesundheitswissenschaft profitiert auch die Stadt Salzburg als Studienstandort. Interessante Studiengänge und hochqualifiziertes Personal aus Lehre und Forschung machen auch die Wissensstadt als Studien- und Arbeitsort attraktiv. Für das Pharmazie-Studium an der PMU kann man sich noch bewerben!

Wir wünschen allen einen guten Start ins Studium!

Junge und kreative Menschen bereichern die Vielfalt des Wirtschaftslebens in der Wissensstadt und tragen zur Belebung des Wirtschaftsstandorts bei. Wollen sich diese Menschen den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen, so fördern wir diesen Schritt gerne.

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120 Veranstaltungen mit mehr als 60 PartnerInnen – das war der Wissensmonat 2017. Nach den erfolgreichen Wissenstagen im November 2016 haben wir uns das Ziel gesetzt ein Monat lang mit Wissen zu füllen. Von 28. April bis 3. Juni 2017 stand die Stadt ganz im Zeichen des Wissens. Nach intensiver Planung und Organisation freute es uns umso mehr, dass ca. 5.000 Wissbegierigen dem Motto „Jetzt Zukunft erleben“ folgten und das bunt gemischte Veranstaltungsprogramm rund um Führungen, Workshops, Vorträge oder Mitmach-Stationen in Anspruch nahmen.

120 Veranstaltungen mit mehr als 60 PartnerInnen – das war der Wissensmonat 2017. Nach den erfolgreichen Wissenstagen im November 2016 haben wir uns das Ziel gesetzt ein Monat lang mit Wissen zu füllen. Nach intensiver Planung und Organisation freut es uns umso mehr, dass ca. 5.000 Wissbegierigen dem Motto „Jetzt Zukunft erleben“ folgten und das bunt gemischte Veranstaltungsprogramm rund um Führungen, Workshops, Vorträge oder Mitmach-Stationen in Anspruch nahmen.

Seit 2011 steht die Rauchmühle in Lehen leer. Das hat sich vergangenes Wochenende geändert, denn am Freitag, 26. und Samstag, 27. Mai wurden die alten Hallen mit Wissen gefüllt. An zwei Tagen wurde dort gelesen, gemalt, diskutiert, musiziert, gebastelt, programmiert, geflogen, gedruckt, gespielt und vieles mehr.