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Als Maria Theresia Spängler 1755 die ersten ungelenken Einträge in das Hauß=Uncosten Conto Biechl ihres Mannes machte, setzte sie eine bereits 22-jährige Tradition fort. Seit 1733 trug die Familie Spängler Denare, Kreuzer und Gulden fein säuberlich in ein Ausgabenbuch ein. Was damals vielleicht etwas pingelig war, eröffnet heute tiefe Einblicke in den barocken Alltag. Dank eines neuen Projekts von Uni Salzburg und Stadtarchiv, sind die Spängler Haushaltsbücher ein gelungenes Beispiel für Wissenskommunikation.

Die Tage der Archive finden heuer in einer besonderen Ausgabe statt: Fünfzehn Einrichtungen setzen ein digitales Zeichen und rücken ihr Online-Angebot in den Fokus. Themenspezifische Plattformen und Datenbanken vermitteln das Wissen aus den Einrichtungen und machen es im Netz frei zugänglich. Weiterlesen

Seit mehr als 200 Jahren bringen Schauspiel, Oper und Ballett Leben auf die Bühne des Salzburger Landestheaters. Die Familie Mozart war hier Stammgast, Max Reinhardt begann in diesem Haus seine Karriere, ihm folgten zahlreiche prominente Künstler*innen. Eine Archivarin arbeitet die Geschichte(n) des Landestheaters auf, die Besucher*innen vor und hinter den Vorhang führen.

Das Eliette und Herbert von Karajan Institut verwaltet den Nachlass des Stardirigenten in einem umfangreichen Archiv an audiovisuellen Medien: Live- sowie Studioaufnahmen, Konzertaufzeichnungen und Fotos. Ganz im Sinne des Maestros werden moderne Technologien in der Musik gefördert und junge Musikschaffende unterstützt.

In der Bibliothek des Uniparks verbirgt sich ein besonderes Archiv. Vorbei an der gemütlichen Lesetreppe führt eine Tür ins Derra de Moroda Tanzarchiv, das zu den international bekanntesten und umfangreichsten Sammlungen zählt. Tanzen ist Bewegung, Ausdruck, Körperarbeit – doch wie lässt sich Tanz archivieren?

Seit sage und schreibe 528 Jahren wird in Salzburg Bier gebraut. Der Weg vom „Haus Bey der Stiegen“ zur größten Privatbrauerei Österreichs ist ein langer, ereignisreicher. Davon erzählt das Firmenarchiv von Stiegl.

Fünf Tage, elf Archive, 40 Events und mehr als 800 Besucher*innen – so lässt sich die erfreuliche Bilanz der dritten Tage der Archive in der Stadt Salzburg zusammenfassen.  Weiterlesen

Sie ist tief in Salzburg verankert und in der ganzen Welt bekannt: die Universität Mozarteum. Mehr als 40 künstlerische und pädagogische Studienrichtungen aus den Bereichen Musik, Darstellende und Bildende Kunst bieten eine umfassende Ausbildung. Renommierte Künstler*innen als Lehrende bringen junge, internationale Talente zum Aufblühen. Daraus entstehen Geschichten, die das Archiv der Uni Mozarteum füllen.

Schon zum dritten Mal können die Salzburger*innen bei den Tagen der Archive Geschichte hautnah erleben. Von 11. bis 15. Juni haben sich die Archive ein umfassendes Programm überlegt, holen besondere Kostbarkeiten aus ihren Depots, organisieren Führungen, Workshops und Vorträge.

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Die Stadt Salzburg ist reich an Geschichte(n). Das Wissen und die Schätze aus den vergangenen Jahrhunderten werden im Haus der Stadtgeschichte in der Glockengasse aufbewahrt. Das moderne Gebäude ist nicht nur Speicher, sondern auch lebendiger Ort der Wissensvermittlung.

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