Seit zwei Jahren haucht die Initiative SUPER Leerständen in der Stadt Salzburg ein zweites Leben ein. Sie vermitteln zwischen Eigentümer*innen und Kulturschaffenden, damit neue Handlungsräume für Kultur und Wissen entstehen. Dafür braucht es eine ordentliche Portion Engagement und Überzeugungsarbeit.

Die Stadtbibliothek in Lehen ist mehr als ein Hort der Bücher. Sie ist ein lebendiger Treffpunkt mitten im urbansten Viertel Salzburgs. Seit die Bibliothek 2009 in die neue Mitte Lehen gezogen ist, hat sie sich zu einem richtigen Wahrzeichen in der Wissensstadt entwickelt.

Wenn die Stadtbibliothek zu den Maker Days lädt, dann herrscht großer Trubel. Vergangenen Freitag, 2. März, war es wieder soweit und rund 30 junge Bastler*innen und Tüftler*innen füllten den 3. Stock der Stadtbibliothek.

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Salzburgs Maker-Szene boomt: Schon kleine Tüftler*innen lernen in der Stadtbibliothek den Umgang mit 3D-Drucker & Co. Selbermacher*innen jeden Alters zeigen bei der Mini Maker Faire ihre Projekte. Maker sprühen vor Entdeckerfreude und genialen Ideen, genau deshalb sind sie unverzichtbar in einer Wissensstadt.

Die Siegerprojekte des Schüler*innen-Wettbewerbs „Wie neu kann Salzburg werden?“ sehen viel Grünraum und neue Freizeiteinrichtungen für Orte in der Stadt vor. Phantasievolle Architekturen bieten Abwechslung für Groß und Klein.

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Sie trommeln auf Bananen und drücken die Weintraube – nein hier wird nicht gekocht, die neun Mädchen zwischen neun und elf Jahren bedienen mit Obst ihren Laptop. Möglich macht das ein kleines Board, mit dem sich leitfähige Objekte in Computertasten umwandeln lassen.

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Erlebnispädagogik am Bauernhof, Lernen mit dem Smartphone oder Führungen im Wald – für die Kinder in der Wissensstadt gibt es vielfältige MINT-Angebote. Der Begriff vereint Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Insgesamt fördert die Stadt Salzburg MINT-Initiativen für Kinder in der Höhe von € 60.000,- jährlich.

„Streber“ war das Lösungswort des Kreuzworträtsels in der Wissensstadt-Sonderausgabe des QWANT-Magazins. Unter allen Einsendungen wurden die fünf glücklichen Gewinner*innen gezogen. Gestern, Mittwoch, 17. Jänner 2018, wurden die Preise übergeben.

Der Hauptpreis, ein Stadtflitzer im Wissensstadt-Design, geht an Rafal Matuszewski. Perfekt ausgestattet für das nasse Winterwetter ist künftig Laura Landry mit einer Jahreskarte für die Salzburger Öffis. Die Tage, bis es wieder wärmer wird, zählen bereits Carolina Hüttinger, Isabell Schwarz und Doris Mair, sie erhalten je eine Freikarte für die städtischen Freibäder.

„Wir gratulieren den Gewinner*innen ganz herzlich und wünschen viel Vergnügen mit ihren Preisen. Egal, ob Öffi-Ticket, Freibad-Eintritt oder Fahrrad, damit lässt es sich gut leben in Salzburg“, beglückwünscht Wissensstadt-Projektleiterin Christine Tyma die Gewinner*innen.

QWANT, das junge Stadtmagazin aus der Feder von „Fräulein Floras Favourite Hangouts“, richtete sich in seiner Special Edition „Ankommen in Salzburg“ besonders an neue Salzburger*innen. Verteilt wurden die Magazine u.a. bei den Welcome Days der Uni Salzburg zu Beginn des Wintersemesters in einem „Willkommenssackerl“ der Wissensstadt.

 

Es war einmal der Elfenbeinturm. Heute öffnen altehrwürdige Universitäten Bürger*innen ihre Tore und laden sie zum gemeinsamen Arbeiten ein. Citizen Science heißt das Zauberwort, zu Deutsch Bürgerwissenschaften. Verlangt wird dabei kein Fachwissen, sondern eine große Portion Interesse und Engagement.

Mit Gewalt und Konflikten beschäftigt sich Thomas Roithner, der aktuelle Robert-Jungk-Stipendiat in der Wissensstadt Salzburg. Der Friedensforscher arbeitet noch bis Jänner in der Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ). Im Interview erzählt er über das große Thema Frieden und über seine Zeit in Salzburg, eine Stadt mit großem Wohlfühlpotential.

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