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Entdecken, erleben und anfassen lautet das Motto in den kommenden drei Tagen. Bis Freitag verwandelt sich das Pegasus-Zimmer im Schloss Mirabell in eine kreative Werkstatt für junge Techniker*innen.

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Am Ende der Ferien noch einmal durchstarten und spielerisch die Welt der Technik entdecken: Erstmals gibt es heuer mit den e2 Young Engineers zwei kostenlose Sommercamps für Mädchen. Von 29. bis 31. August und von 5. bis 7. September verwandelt sich das Pegasus Zimmer im Schloss Mirabell in eine kreative Werkstatt für junge Tüftlerinnen. Mädchen zwischen sieben und elf Jahren sind herzlich eingeladen, in die Welt der Naturwissenschaften und Technik zu schnuppern. Der September-Termin ist bereits ausgebucht. Aufgrund der großen Nachfrage wurde nun ein zweites Sommercamp organisiert: von 29. bis 31. August 2018.

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Er besteht aus vier blauen Kugeln, rollt über den Teppich, leuchtet mit seinem Kullerauge und ist der Liebling der Kinder: Lernroboter Dash besuchte am Freitag, 25. Mai die Stadtbibliothek.

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Einmal in der Woche wird das Klassenzimmer in der Volksschule Pestalozzi zur kreativen Werkstatt für kleine Techniker*innen und Tüftler*innen. Im Rahmen der schulischen Nachmittagsbetreuung bekommen die Kinder einen Workshop mit den Young Engineers. Nach einem kurzen Input durch Kursleiterin Bernadett Pacolt bauen die Kinder an ihren Projekten. Dabei können sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und stellen dadurch spielerisch physikalische Gesetze auf die Probe.

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Die bunten Bausteine kennt jedes Kind. Dennoch unterscheiden sich diese Bausätze vom Spielzeugklassiker aus dem eigenen Kinderzimmer. Aus den LEGO-Steinen basteln heute 8 Kinder in der Stadtbibliothek motorgetriebene Maschinen, Roboter oder Fahrzeuge. Möglich machen das die speziellen Bausysteme der Young Engineers.

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Salzburgs Maker-Szene boomt: Schon kleine Tüftler*innen lernen in der Stadtbibliothek den Umgang mit 3D-Drucker & Co. Selbermacher*innen jeden Alters zeigen bei der Mini Maker Faire ihre Projekte. Maker sprühen vor Entdeckerfreude und genialen Ideen, genau deshalb sind sie unverzichtbar in einer Wissensstadt.

Sie trommeln auf Bananen und drücken die Weintraube – nein hier wird nicht gekocht, die neun Mädchen zwischen neun und elf Jahren bedienen mit Obst ihren Laptop. Möglich macht das ein kleines Board, mit dem sich leitfähige Objekte in Computertasten umwandeln lassen.

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Erlebnispädagogik am Bauernhof, Lernen mit dem Smartphone oder Führungen im Wald – für die Kinder in der Wissensstadt gibt es vielfältige MINT-Angebote. Der Begriff vereint Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Insgesamt fördert die Stadt Salzburg MINT-Initiativen für Kinder in der Höhe von € 60.000,- jährlich.

Auf Initiative der Wissensstadt haben die Kunstvermittlung des Museum der Moderne Salzburg und der Verein architektur • technik + schule ein spezielles Programm für Schulklassen erarbeitet. Das Vermittlungsprogramm für die Ober- und Unterstufe wird begleitend zur Ausstellung „Neues Salzburg. Zwischen Erinnerung und Zeitgenossenschaft“ angeboten. Unter dem Motto „Wie neu kann Salzburg werden?“ entwerfen Schüler*innen Projekte, die Raum für Neues bieten und nicht die Zukunft verbauen. Sie messen sich, wie echte Architekt*innen, in einem Wettbewerb und werden in einer Ausstellung öffentlich präsentiert.

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Wie vermessen Satelliten die Erde? Was passiert, wenn ich meinen Finger in flüssigen Stickstoff stecke? Was kann ich aus dem Vibrationsmotor eines Handys und einer Zahnbürste bauen?

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